Er beſaß zu ſeinem Vergnuͤgen eines der koſtbarſten Landhauſer im Gebiete der Hauptſtadt. Es lag in einer anmuthigen. Gegend in dem ſchönſten Garten, wo Natur und Kunſt zu wetteifern ſchienen, um den Beſitzer deſſelben zu ergoͤtzen. Am gluͤcklich⸗ ſten fuͤhlte er,ſich da mit den Seinen, wenn ſein innigſter Freund, Thomas Berkley, ihn mit ſeiner Familie auf mehrere Tage beſuchte. In ſeinem Hauſe herrſchte wahre Gaſtfreund⸗ ſchaft. Vielen, die ihm wenig bekannt wa⸗ ren, half er aus peinlichen Verlegenheiten. Bei Geldſammlungen fuͤr Arme und Vetun⸗ gluckte unterzeichnete er immer anſehnliche Summen. So ſchlecht ihm auch von den Mehreſten gedankt wurde, denen er huͤlfreich veigeſtanden hatte, als ſie in großer Noth waren, dennoch wurde er im Gutesthun nicht muͤde. Er wurde von Allen, die ihn genauer kannten, geachtet und geliebt.
Beſonders machte es ihm auch großes


