Teil eines Werkes 
1. Th. (1824)
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Vormund in der Seele bedauerte, welche er fur die ſchlechteſten Rechenmeiſter und Finan⸗ ziers hielt, lächelte und freuete er ſich doch, wenn ſich die Beſtellungen mit jedem Jahre vecgroͤßerten, und die Procente, welche er da⸗ von zog, ſeinen Reichthum vermehrten. Sollte er den zunehmenden Profit Andern uͤberlaſſen, und, um den traurigen Folgen der übertriebenen Ausgaben Deutſchlands bei ge⸗ ringen Einnahmen zu ſteuern und zu wehren, ſeine Kunden abweiſen, ihnen ſeine Waaren⸗ lager verſchließen und ſeine Schiffsſendungen zuruͤckhelten? So weit, meinte er, muͤſſe man es mit der vormundſchaftlichen Men⸗ ſchenliebe gegen die Deutſchen nicht treiben, da ſie ja muͤndig waͤren, ſich ihres Verſtan⸗ des, ihrer Klugheit, Geſchicklichkeit und wiſ⸗ ſenſchaftlichen Aufklärung in einem eben ſo hohen Grade ruͤhmten, als es bei dem hoch⸗ muͤthigen Engländer nur irgend der Fall ſey.

Workwich war, aber im beſten Sinne