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Fr. v. Kronenburg. Das ganze Land wuͤnſcht es— auch Heinrichs Mutter, der die
alte Fuͤrſtin ganz beſonders abgeneigt war, verzeiht
ihr von Herzen jede bittere und gewiß unverdien⸗
te Kraͤnkung— ihr wißt es aus threm Mun⸗
de
Adolph. Sie ſoll eine trefliche Dame
ſeyn.— von Raßdorf.(zu Adolph) Ich danke
ihnen fuͤr den Wink, den ſie mir da gegeben ha⸗ ben, ich werde ihn gewiß benutzen.
Adolph. Caͤußerſt lebhaſt) Das thun ſie ja! Herr von Kronenburg. Und ſch ſie⸗ he dafuͤr, daß Heinrich den erſten Beſuch bey Adolph abſtatten wird;(Adolph die Hand reichend) an dieſem ſchdnen Tage bleibe ich nicht zu Hauſe
— auch du, Auguſte, mußt mitkommen— (lächelnd) ich hoffe dieſe kleine Reiſe ſoll uns alle
viel Vergnuͤgen machen.
Adolph. Cauſſchreyend) Wollen ſie mir's verſprechen?
Herr von Kronenburg. Bey Riter wort und Handſchlag! Auguſte. Beſteht das Geſellſchaftsthea⸗ ter noch?— ich freue mich darauf— beſon⸗
ders auf die Bekanntſchaft der Fraͤulein von Ro⸗
ſen; es ſoll ein vortrefliches Frauenzimmer ſeyn⸗
wenn das, was das Geruͤcht von ihr*
richtig iſt. 11*
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