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gelegen haͤtte.— Sie habeu der Mutter verzie⸗ hen Herr Obriſt, ſagte ich, indem ich ſelne Hand ergriff, werden ſie minden guͤtig fuͤr das unſchul⸗ dige Kind ſeyn?— rief Caroline im Tone des Vorwurfs, und erblaßte.— Der Obriſt blickte zur Erde— dieſe Wirkung hatte ich er⸗ wartet— es herrſchte eine augenblickliche Stille — ich ließ das Kind bringen.— Dieſer un⸗ ſchuldige Knabe, ſagte ich, indem ich mich dem Obriſten nahete, ſoll einſt die Thraͤnen te die hier ſeinetwegen fließen— empfangen ſie ihn aus meinen Haͤnden als ein heiliges Unterpfand, daß ich alles leiſten werde, was ich verſprochen habe— ich legte nun das Kind auf ſeinen Schvoß, er betrachtete es lange in ſtiller Wehmuth.— Caroline hatte ihren aͤnſtlichen Blick auf ihn ge⸗ richtet, endlich fiel ſie nieder auf die Knie, ihr Haupt ſank auf ihren Sohn herab, indem ſie mit gebrochener Stimme leiſe ſtam— Armer Wurm!— Möge der barmherzige Gott Mit⸗ lelden mit uns allen häben! u der Obriſt, in⸗ dem er ſeine Rechte auf Carolinens Stirne legte, und mit der Linken e Sohn naher an ſich druͤckte, meine Tochter! auch fuͤr deinen das Herz eines Vaters haben.— be als wenn er dieſe Worte verſtanden hie lächelnd mit ſelnen Haͤndchen zu


