von Wahlberg. Cwill ſprechen, kaßt ſich wieder, verbeugt ſich alsdann kalt, aber und will
gehen.)
Wilhelmine.(dſe ſich wieder geſammelt, er⸗
greift ſeine Hand, dann aͤu ßerſt munter) Nein, nein,
ſo darf ich Sie nicht von mir laſſen— es waͤre
unbarmherzig— bedenken Sie nur, lieber Wahl⸗ berg, die Folgen dieſes Augenblicks— Sie ge⸗ hen— mein unſchuldig er Scherz uͤber Neben⸗
ſtunden und Nebenmenſchen hat endlich ihre phl⸗
loſophiſche Galle rege ge macht— das abſcheuli⸗
che Maͤdchen! es iſt aus— rein aus mit uns!
„„ nie werde ich Sie mehr ſehen— und was dergleichen tolles Zeug mehr iſt— der Behiente kommt, meldet dieſen oder jenen guten Freund — der Herr iſt aber nicht zu Hauſe— er geht
muͤrriſch auf und ab— bleibt ſtehen— ſchlaͤgt
ſich vor die Stirne— murmelt unverſtaͤnvliche Worte— greift haſtig nach einem Buch— wirft es wieder hin— dehnt ſich auf ſein Cana⸗ pee aus, den ſtarren Blick in den duͤſtern Win⸗ kel geheftet— es wird Nacht; der Tiſch iſt ge⸗ deckt— aber der boſe graͤmliche Herr ſchuͤttelt mit dem Kopfe— der gute Georg traͤgt die kalten Schuͤſſeln unberuͤhrt wieder fort, und gafft ſeinen Herrn mit großen Augen an.
von Wahlberg. Sie ſind wirklich Met⸗ ſterln in der Kunſt ſolche Gegenſtaͤnde auszumah⸗
len, nur muͤßte ich das Herz bedauern, das


