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einige Augenblicke nach— Der gute Willmer hat recht; es ſind nun vier Jahre daß er auf Reiſen ging, und ich„ doch nein, ſo nicht.. das war es nicht, was ich ſagen wollte.
ſie ſammelte ſich wieder— Mein Onkel wird ihnen auf Befehl des Fuͤrſten die Bedingung
mittheilen, unter welcher ſie die bewußte Stelle
erhalten ſollen; da ich aber befuͤrchte, daß man ſie in der Hauptſache hintergehen wird O der bittern demuͤthigenden Pflicht, ſie vor ei⸗ nem Betrug zu warnen, der mich zum Gegen⸗ ſtand hat!— hre Thraͤnen floſſen, ich woll⸗ te ſprechen.— Laſſen ſie mich ausreden, rief ſie lebhaft.— Ihr erſter Anblick uͤberraſchte mich, ich lernte ſie naͤher kennen und fuͤhlte bald, daß ein Mann wle ſie, wenn ihn das Schickſal mir vier Jahr fruͤher zugefuͤhrt, mich zum glͤcklichſten Weibe gemacht haͤtte— ich ſelbſt bot die Hand zu jener Bedingung, die ih⸗ nen nun wird bekannt gemacht werden; aber damals wußte ich noch nicht was ich lei⸗ der zu ſpaͤt erfuhr. Sie ſtand auf, und ging einigemal das Zimmer auf und ab, in elnem ſichtbaren Kampf mit ſich ſelbſt pegilſen⸗— Endlich, indem ſie mit halb abgewandtem Ge⸗ ſicht vor mir ſtehen blieb:— Und wenn auch ihr Herz frey geweſen waͤre, wie habe ich nur vergeſſen koͤnnen, daß ſie„ ſie bedeckte das
Geſicht mit beyden Haͤnden„ auch mein Ur⸗ theil im Schauſpielhauſe geſprochen haben.—


