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klomm aufwärts, indem er gleichzeitig nach Agacio, dem
geſpenſtigen Wächter, ſpähte.
Agacio ſaß nicht mehr droben, aber eine andere Geſtalt, ihm furchtbarer als alles Andere, trat ihm jetzt entgegen.
Auf der oberſten Felſenſtufe erſchien plötzlich ein großer, hochgewachſener Mann und blickte hinab auf den Felſenweg.
Scharf abgegrenzt am Nachthimmel ſtand er droben,
gerade wie damals, und ebenfalls wie damals ſprang
Kohlweg auf, aber er rief ihm nicht zu, zu ſtehen, und ſchoß auch nicht nach ihm, ſondern er ſtreckte die Arme unwillkürlich zur Abwehr aus gegen die Geſtalt und rief mit gellendem Tone:
„Zeckel!“
Der droben aber machte faſt eine gleiche Bewegung, indem er rief:
„Allmächtiger Gott, es iſt der Jäger.“
Kohlweg blieb ſtehen und hielt ſich mechaniſch feſt an den Felſen, da er fühlte, wie ſeine Schläfe pochten und wie es ihm zu ſchwindeln begann, und dabei ſtarrte er aufwärts. Der droben aber rief jetzt:
„Ja, ich bin Zeckel, und Du biſt der Jäger, den ich erſchoſſen habe, faſt auf ähnlichem Pfade, aber fern
von hier. Was willſt Du?“ 11*
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