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verzüglich einen Schlitten beſtieg, um in das Lager zu fahren.
Die Truppen empfingen ihren Kriegsherrn mit unbeſchreiblichem Jubel, ſeine Gegenwart machte ſie des Sieges gewiß. Der König, nachdem er die Meldungen ſeines Feldherrn entgegen genommen hatte, ſetzte ſich alsbald zu Pferde, und führte in Perſon, begleitet von ſeinem Stabe, hundert Reiter von der Königin Leib⸗ regiment und hundert Dragoner unter Oberſtlieutenant Bauer über das Eis auf die Inſel Brandsör hinüber, um dieſe vorläufig beſetzen zu laſſen.
„Eine Patrouille ſoll vorgehen!“ befahl er dem neben ihm haltenden Oberſtlieutenant, nachdem er an dem öſtlichen Strande der Inſel eine Weile das gegen⸗ überliegende Vorgebirge von Fünen und die ſchneebe⸗ deckte Eisfläche, welche ihn noch davon trennte, betrach⸗ tet hatte.
Während Bauer einen Corporal mit mehreren Dragonern zur Patrouille beſtimmte und aus dem Gliede vorrücken ließ, bemerkte der König, welcher vor der Compagnie des Leibregiments hielt, den bit⸗ tend auf ihn gerichteten Blick des Officiers, der dieſe Compagnie befehligte.
„Du möchteſt mitreiten?“ ſagte er in beſter Laune. „Nein, mein Sohn. Das iſt kein Rittmeiſtersdienſt—
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