Teil eines Werkes 
7. Bd. (1859) Sammlung
Entstehung
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Die drei Edelſteine

Polykles. Iſt das dein letztes Wort?

Walter. Ja, ja, ja!

Ulrich(ür ſich. O weh, die Sache geht ſchief.

Polykles. Nun denn, Starrkopf, du biſt unerſchüt⸗ terlich, mein Witz iſt am Ende, ſo geh in dein Verderben. Agapenor, die Gefangenen ſind dein.(Wendet ſich betrübt ab.)

Agapenor Crit vor). Ich übernehme ſie! raſch, ehe mein Fremdling wiederkehrt! Caut) Troglodyten, ſchon zu lange ſind der Göttin die Opfer entzogen worden. Sie zürnt, drohende Anzeichen ſind im Tempel geſchehen, eilen wir, den Zorn der hohen Brauronia zu verſöhnen.

Für ſich.) Jetzt

(Sie winkt.)

Vier Tro lodyten Ctreten vor und faſſen Walter und Ulrich).

P hiletika Gritt auf ihren Vater zu und faltet bittend die Hände).

Polykles. Ich dabe das Meinige gethan, das Geſetz nehme nun ſeinen Lauf!

P hiletika(b, die Jungfrauen folgen ihr).

Walter. Fluch dem Lande, das keine Gaſtfreundſchaft kennt!

Ulrich(ndem er gefaßt wirdd. Erlauben Sie, ich bin ver⸗ lobt, ich werde nicht geſchlachtet!

Agapenor. Verlobt? Mit wem?

ulrich. Wie heißt ſie doch richtig Thelguſa, hat große ſchwarze Augen weiter habe ich Nichts von ihr geſehen.

Agapenor. Leere Ausflüchte, keine Jungfrau des Landes führt den Namen Thelguſa.

ulrich aufy. Sapperment, Lämmchen! wo biſt du? Sapperment, wartet doch noch etwas, wir ſind noch gar nicht

fett

wah

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