Teil eines Werkes 
3. Teil (1827)
Entstehung
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beſchäftigt oder in Geſellſchaft gefunden, und mußte daher wieder gehen, ohne ſagen zu koͤn⸗ nen, was ihm auf dem Herzen lag. Endlich fand er mich unbeſchaͤftigt. Gelobt ſey mein Stern! rief er aus, daß ich Sie allein finde.

Nun, Anton, erwiederte ic, was hal Du mir zu ſagen?

Ich wollte Sie nur er, daß Sie ſich nicht wundern ſollen, wenn ich heute noch naͤrriſch werde. Denn mein Kopf geht mir vor Freude umher, wie ein Kräuſel, und hielte mich nicht der Wunſch, die Hochzeit zu ſehen, zuruͤck, ſo hätte ſie mich wahrſcheinlich lingſt ſchon zum Hauſe hinausgetrieben.

Es freut mich, erwiederte ich, daß Dich twaß fiſhät, aber ich wundere mich nur, Anton, daß Du eine Heirath fuͤr etwas Glckliches anſiehſt. Ich daͤchte, Du hätteſt dazu nicht die ſunbe⸗

lichſte Urſach!

Das koͤmmt daher, rief Anton, daß es nicht meine Heirath betrifft, und daß die Ihrige noch uberdies eine Ausnahme von der Regel macht. So denk ich wenigſtens. Waͤre jeder Mann ſo wie Sie, und jede Frau wie Donna Iſabella, bei meiner Treu, ich wuͤrde Heiraths⸗Miſſionair!

Nun wohl! ſagte ich, wenn Du ſo viel Theit daran nimmſt, ſo geh zu dem Pfarrer, und ſage