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de Velez und andere ſahen die Hände der Maͤn⸗ ner, welche noch vor Kurzem den Thron behaup⸗ teten, welche mit den Nationen Europa's Ver⸗ handlungen ſchloſſen, und welche Talente, Tu⸗ gend und Vermoͤgen aufgeboten hatten, den Koͤ⸗ nig wieder in ſeine fruͤhern Rechte einzuſetzen, dem Lande den alten Glanz und Ruhm wieder zu verleihen, mit Feſſeln belaſtet.
Aller Orten erneuerte ſich mir auf meiner einſamen Reiſe dieſer traurige Eindruck, und er praͤgte ſich endlich meinem Gemuͤthe um ſo tiefer ein, da bis zu meiner Ankunft in Cigales ſich nichts ereignete, was meine Gedanken auf andere Gegenſtaͤnde hätte leiten koͤnnen. In Cigales hatte ich das wehmuͤthige Vergnuͤgen, meine Mut⸗ ter und meine Schweſtern zu umarmen. Sie lebten im eigentlichſten Sinne des Wortes unter Ruinen, denn das Haus war noch nicht wieder hergeſtellt worden, ſeit die Franzoſen es zerſtörten. Der Theil des Gebaͤudes, den meine Mutter jetzt bewohnte, enthielt die fruͤhere Wohnung des Haus⸗ verwalters. Jetzt war es aber jeder Bequemlich⸗ keit beraubt, und ſah oͤde und traurig aus. Die Ergebung, die meine Mutter und meine Schwe⸗ ſtern in dieſem Wechſel zeigten, erfuͤllten mein Herz mit der innigſten Ruͤhrung.
Wir ſchicken uns in unſere Lage, ſagte meine


