Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Theuere Marion! entgegnete Jener, Du haſt es wohl errathen. Zwölf Monate ſind's bereits, daß ich davon träumte, wie Knaben wohl öfters pflegen. Manches hat ſich ſeitdem zugetragen, Erfreuliches und Schlimmes! Dabei ſchlang er ſeinen Arm um ſie.

Du meinſt wohl unſern Verlobungs⸗ tag, William? fragte erröthend das Weib⸗ chen.Doch das reizende, junge Blut, welches ſich ſo ſchöne Hoffnungen für die Zukunft träumte am 2. Mai 1568

Ich glaube, daß ſie ein Jahr ſpäter an demſelben Tage in die Vohnungen des Friedens eingegangen. Doch ſind das paſſende Geſpräche für eine hoffuurgsvolle Braut? entgegnete er, als er Has ſchwach unter⸗ drückte Schluchzen Maröns vernahm; ſchwere Tropfen drängten ſich dabei aus ſeinen Wim⸗