Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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rion ich liebte ebenfalls, und ward betro⸗ gen; dann vermochte ich aber auch eben ſo zu haſſen, denn ich beſaß nicht ein ſo ſanftes Gemüth, wie Du. Dann ſich zu William wendend, fuhr ſie fort:Douglas, ich merke, meine Begleiter wünſchten mich bald von mei⸗ nem Gefängniſſe weiter entfernt; ich will Dich denn erwarten, und ich will nichts davon ſagen Deinem Vetter zu Lothian! Marie ſenkte ſodann ihre Laſt auf den bemvos⸗ ten Boden und beſtieg wieder ihren Zelter, als Marion ihr raſch zur Seite ſprang, und den Zügel des Roſſes ergriff.

Halt, Laby! rief ſie haſtig aus: laß William Douglas Dir folgen, dann wird ſein Auge auch heller blicken, ſo wie dies immer, wenn es auf Dich gerichtet iſt. Ich aber will in mein väterliches Haus zurück; ich verſtehe jenes Bvot wohl allein zu regie⸗ ren. Schon öfter habe ich in einer ſo hei⸗ tern Mondnacht damit zu den feenhaften In⸗

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