Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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lichſt entſagte; aber bedenke, daß ich die Ge⸗ fangene Deines Vetters war! Nun Dank Dir, Douglas, für meine Freiheit, und wir wünſch⸗ ten, Dich für Deine Anhänglichkeit an uns zu belohnen mit der Hand einer Dame, die Deiner Treue würdiger wäre, und welche ihre einzige Hoffnung in die Verſicherungen ſetzte, welche Du ihr vordeklamirteſt, bevor ich noch der Gegenſtand Deiner ehrgeizigen Pläne war. Soll ich Dir noch etwa ihren

Namen nennen, William?

Schonet meiner, edle Frau! rief Don⸗ glas unwillig aus;Ich weiß nicht, ob Ma⸗ rion Euch durch Weinen zu ihrer Fürſpreche⸗

rin gewonnen?

Halte ein, William, ich befehle es Dir! Ich habe leider zu ſehr Gelegenheit gehabt, Jüngling, in den Tiefen des weiblichen Her⸗ zens zu leſen. Ich ſah Dich und Deine Cou⸗ ſine Marion beiſammen, und weiß daher, daß