Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Transtamare, den das Volk liebt, und dem es vertraut, eilt ſo eben durch die Stadt, die aufgeregten Gemüther vollends zu beru⸗ higen.

Heinrich? fragte Maria mit dem Tone der Beſorgniß.O, mein Geliebter, traue dem Baſtard nicht zu ſehr; Du kennſt ja ſelbſt ſcinen unbegränzten Ehrgeiz, und ſeinen Reid, Dich auf dem Throne zu ſehen, ſeine Wuth, ſogar von dem Erbfolgerechte auf denſelben ausgeſchloſſen zu ſeyn, obgleich Dein Vater auch der ſeinige war.

Du fürchteſt meinen Bruder zu ſehr, meine Maria, entgegnete der König;den⸗ noch traue ich ihm nie ganz, und laſſe ihn nicht aus den Augen. Hier aber konnte nur er mir am ſchnellten nützlich ſeyn, und daher mußte ich mich ſeiner bedienen. Iſt die Un⸗ ruhe nur erſt ganz wieder geſtillt, dann will ich ſchon dafür ſorgen, daß er in ſein voriges Nichts zurücktrete.

Das eben iſt es, was ich hauptſächlich

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