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und daß ich dankbar anerkenne, was Du für meinen unglücklichen Bruder wenigſtens thun
wollteſt, verſpreche ich Dir, für Deine Zu⸗
kunft Sorge zu tragen.“ „Tauſend Dank!“ rief das Weib in freu⸗ diger Ueberraſchung aus, und zog des Ritters
Hand mit Inbrunſt an ihre welken Lippen.
„Seyd überzeugt, daß ich die unverdiente Groß⸗ muth nach ihrem ganzen Werthe anerkenne, und rechnet fortan auf meine Dankbarkeit, auf meine Hülfe in Noth und Tod.“
„Ich will lieber auf Deine Hülfe verzich⸗ ten,“ erwiederte der Rittér mit kaltem, ſpot⸗ tendem Tone;„es wäre weit mit mir ge⸗ kommen, wenn ich Deines Beiſtandes be⸗ dürfte.“
Nun, nun,“ ſagte die Alte verletzt, „wer kann wiſſen, was die Zukunft bringt. Schon Mancher glaubte feſt zu ſtehen, und lag im nächſten Augenblick am Boden, um ſich nie wieder zu erheben.— Aber wenn Ihr jetzt auch meinen Beiſtand zurückweiſet, er ſoll
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