Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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ſeines nHel⸗

alles,

lohme harrt nd Per⸗ Vuter

m Ge⸗

Jüngling' und Greiſe zum Thor mit Segenswün⸗ ſchen begleitet. Auch der ſchöne Julus, zum Mann an Porſicht und

Geiſte

PVor den Jahren gereift, gibt ihnen an ſeinen Er⸗ zeuger

Manchen Auftrag, kein Auftrag erreicht Aeneen, ſie werden

Alle vorher zu den Wolken durch ſchnelle Winde ge⸗ tragen.

Schon ſind ſie über die Gräben und nahn durchs

Dunkel der Nächte

Dem für ſie unſeligen Lager, doch bringen ſie vielen

Vorher noch Tod; ſie ſehn die Körper der Feind' auf

den Raſen

Hingegoſſen voll Weines und Schlafs; ſie ſehen am Ufer

Hoch in die Luft die Deichſeln der ruhenden Wagen ſich ſtrecken,

Unter den Radern und Zügeln die Männer, es lie⸗ gen vermiſchet

Waffen mit Bechern, und alſo beginnt der Hyrta⸗

cide:.

Auf Euryalus! greife zum Schwert, die Gelegenheit winket;

Sieh hier durch iſt der Weg, du ſorg' und ſpäh' in

die Ferne,

Daß nicht etwann ein Arm ſich rückwärts wider uns

hebe;

Hier will ich räumen die Bahn und weiten Weges dich führen.