Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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zater e des iſchen he⸗ ing⸗ orin röth⸗ dir,

gde⸗ Rü⸗

17 n

Aber du, zu welchem mein Alter näher mich rücket,

Meine ganze Seel, ehrwürdiger Jüngling, umfaßt dich

Und erkieſt dich ſchon itzt zum Gefährten in jegliches Schickſal!

Ohne dich ſoll Ruhm auf meine Tage nicht kommen,

Alles F dein Rath, vollführe dein Arm, ſeys

im Frieden

Oder im Krieg; ihm gibt Euryalus dieſes zur Ant⸗ wort:

Keines Tages will ich die Bahn der Helden ver⸗

3 laſſen,

Die ich itzo betrete, dieß glaube, das Glück mag mir lächeln

Oder zürnen; doch fleh' ich vor allen Geſchenken um Eines,

Meine Mutter, entſproſſen aus Priamus altem Ge⸗ ſchlechte,

Lebet noch, ſie begleitete mich, nicht Ilions Boden Hielt die Arme zurück, nicht die Stadt des Königs Aceſtes.

Welche Gefahr auch itzo mir drohe, ſie laſſ' ich un⸗ kundig Und ohn' Abſchied zurück; bey deiner Rechten bezeug' ichs Und bey der Nacht, ich kann nicht die Thränen der

Mutter ertragen. Doch du, fleh' ich, gib Troſt der Hülfloſen, Schutz der Verlaſſ'nen, Dieſe Soffning laſſ mich von dir mittragen, und kühner Gedichte I. Th. B