Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

l un e Bo⸗ nühet l ge⸗ laſte inhm⸗ lühen⸗ herni⸗ ndich n Va⸗ riechen führet leneas achtets

her du

13

Riſus erwiedert, kein Mißtraun, o Freund, du haſts ntcht verdienet, Ich nicht gehäget, und hab ichs, ſo bringe mich Ju⸗ piter, oder Sonſt ein ſchirmender Gott dir nicht ſiegjauchzend zurücke. Aber wenn, und du ſiehſt mein Beginnen iſt voller Gefahren, Wenn ein Verhängniß, ein Gott ins Verderben mich riſſe, ſo gönnt' ich Dir doch längeres Leben, du biſt unreifer dem Tode, Jemand ſey übrig, der mich vom Schlachtfeld Geraub⸗ ten mit Golde Löſe, nach Sitte zur Erde beſtatt', und verbeut es das Schickſal, Doch die Ehren des Grabs und Leichengepränge mir weihe. Auch will ich ihr, die die Mauern des großen Ace⸗ ſtes verlaſſen, Dir, o Jüngling allein aus vielen Müttern zu ze Deiner nctichen Mutter nicht ſolchen Jammer bereiten. O du ketteſt, dieß wird ihm zur Antwort, du ketteſt vergebens Nichtige Gründe zuſammen, denn feſt, unwandelbar ſtehet Mein Entſchluß; laß uns eilen! er ſagts, und ſchon weckt er die Wächter; Dieſe beſetzen den Poſten am Thor, er aber verläßt ihn, Schreitet an Niſus Seite daher, und ſie ſuchen den König⸗