Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

248

Tanzet, ohne matt zu werden, Da die Ernte wohl gerieth, Und das erſte Paar auf Erden Glückliche gern macht und ſieht.

Die Mädchen.

O ſehet unſern holden König! Ihm ſind die Herzen unterthänig: Wo iſt ein Fürſt geliebt, wie er? Nie reißen dieſer Liebe Bande, Nichts wird für dieſen Fürſten ſchwer. Er wär' der erſte Mann im Lande, Wenn er auch nicht der König wär',

Die Jünglinge.

Seht auf unſre Königinn! Sehet, welch ein hoher Sinn, Maächtig, alles zu entzücken,

Strahlt aus ihren holden Blicken! Heil dir, ſchöne Königinn!

N Kron' und Purpur kannſt du miſſen,

Dennoch bleibſt du Herrſcherinn, Dennoch ſinkt zu deinen Füßen, Was ein Herz hat, gerne hin.

Die Männer.

Franz, Herrſcher und PVater der Deinen, wir falten Zum Ewigen bethende Hände für dich. Den Enkeln noch woll er den Fürſten erhalten, Der niemahls vom Pfade der Tugenden wich,