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die wir uns frei auf der andern Seite des Wet⸗ ternſee's unter den gaſtfreieſten Menſchen auf Erden vortrefflich unterhalten, hie und da ein kleines Andenken zu ſchenken. Meines Vaters z. 7. Franz. S. P.
Der letzte Brief meines Vaters hat mich auf's Höchſte geſchmerzt. Iſt es wahr, daß die Baſe Schriftſtellerin todtkrank in Stockholm liegt, daß Fräulein Bremer ſich vorgenommen hat keine Romane mehr herauszugeben, und Frar Flygare Carlén einen Contract mit der Kabinets⸗
bibliothek abſchloß? Zur Freude Schwedens will
ich nichts von all dem glauben; und mein Vater
wird ſehen, daß ich recht habe. Unſere Schrift⸗
ſtellerinnen ſollen leben! Sie ſollen ſchreiben, das iſt meine Meinung. Es gibt kein größeres Ver⸗ gnügen für Männer. als etwas zu ſehen, was liebenswürdige Frauenzimmer zuſammengeſetzt haben
Nachdem Herr Hugo dieß geleſen hatte, ſprach er zu dem Sekretär der Academie:„Beſte Schwe⸗ ſter, lege Franzens Brief zu dem Mamſtripte da. Das Buch ſoll„drei Frauen in Smaland“


