Poſt vor, ſtreckte ihm ſeine rauhe, ehrliche Hand hin nnd ſagte mit einer Stimme, deren Aufrichtigkeit man nicht bezweifeln konnte:
„Gott ſegne Sie, Herr, und Ihre liebenswuͤrdige Gattin, und mogen Sie viele Jahre ununterbrochenen Gluͤcks erleben!“
„Und nehmen Sie meinen Segen auch,“ ſagte Ju⸗ kes, ihm gleichfalls ſeine Hand hinſtreckend.„Die gu⸗ ten Wuͤnſche eines alten Mannes, und wenn er auch ein Diener iſt, koͤnnen nichts ſchaden.“
„Ich danke Euch Beiden!“ rief Randulph mit be⸗ wegter Stimme;„und meine Frau dankt auch.“
„Ja wohl,“ verſetzte ſie;„auch zweifele ich nicht an der Erfuͤllung Eurer Wuͤnſche.“
Und als ſie dieſe Worte ausſprach, erfuͤllte lautes und betaubendes Freudengeſchrei die Luft und wieder wurden die Kanonen abgefeuert.
Auf dieſe Weiſe zogen ſie nach Hauſe, wohin ihnen die uͤbrige Geſellſchaft, und bald darauf der Geiſtliche und Sir Bulkeley folgten. Dann ſetzten ſich alle zu einer vortrefflichen Mahlzeit nieder.
Auf den Wunſch ſeines gaſtfreien Herrn lud Jukes die andern Paare ein, ebenfalls Erfriſchungen in ſeinem
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