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moͤgliche Gluͤck, und begruͤßte dann vertraulich die wali⸗ ſiſchen Baronets. Außer Miſtreß Clinton war auch eine junge Dame gegenwaͤrtig, die Tochter einer alten Freundin von Miſtreß Crew, eine Miß Wilbraham, die Hilda's Brautjungfer war. Bald darauf wurde erklaͤrt, daß Alles in Bereitſchaft ſei, die Braut ruͤſtete ſich in Abel Beecheroft's Begleitung aufzubrechen, der, ehe ſie das Haus verließen, mit inbruͤnſtigem Tone Segen fuͤr ſie und ſeinen Neffen erflehte; und Beide fuͤhlten, daß der Segen eines ſo guten Mannes nicht vergebens ſei.
Erfreut durch die guten Wuͤnſche und die laͤchelnden Geſichter der Gruppen, durch die ſie gingen, traten ſie in die Kirche. Peter Pokerich und die ſchoͤne Thoma⸗ ſine, nebſt Rathbone und Miſtreß Nettleſhip ſtanden bereits neben dem Altare. Das junge Paar trat naͤher und nahm den mittleren Platz ein, und die Kirche war augenblicklich von Zuſchauern voll.
Ein ehrwuͤrdiger Geiſtlicher, ein alter und geſchaͤtz⸗ ter Freund Abel's, hielt eine vortreffliche Trauungsrede. Als die Ceremonie zu Ende war, ging die Verſammlung aus der Kirche und theilte ſich in zwei Reihen, ſo daß der Hochzeitszug hindurch konnte. Sobald man das gluͤckliche Paar Hand in Hand aus dem gothiſchen Por⸗ tal der alten Kirche hervortreten ſah, erhob die Menge ein lautes Freudengeſchrei, ein paar Kanonen wurden auf dem Schiffe abgefeuert, und die Kirchenglocken be⸗ gannen ein freudiges Gelaͤut.


