Teil eines Werkes 
2. Bd. (1843)
Entstehung
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Stutzers groͤßere Geſchicklichkeit wurde durch Randulph's außerordentliche Kraft und Schnelligkeit ausgeglichen. Von beiden Seiten wurden Stoͤße gewechſelt und pa⸗ rirt, aber keiner verwundet, bis Randulph ſeinen Geg ner mit hoher Spitze in der Terzparade liegen ſah, mit großer Feſtigkeit Quart uͤberm Arm ſtieß und mit der Degenſpitze den fleiſchigen Theil der Schulter ſeines Geg⸗ ners durchbohrte. Bei dieſem erfolgreichen Stoß ſpran gen die Secundanten zu, doch ehe ſie die Stelle erreich⸗ ten, fiel dem Stutzer der Degen aus der Hand.

Es iſt nichts, ſagte Villiers, ſich dem Arzte uͤbergebend, der gleichfalls herbeieilte,aber ich bekenne, daß ich beſiegt bin.

Waͤhrend die Wunde des Stutzers von dem Arzte verbunden und er von Cripps zu der Saͤnfte gefuͤhrt wurde, trat Sir Norfolk Salusbury, der ein aufmerk⸗ ſamer Zuſchauer bei dem Kampfe geweſen war, auf Randulph zu und ſagte zu ihm:

Welches auch der Ausgang unſeres Zweikampfes ſein moͤge, Herr Crew, ſo muß ich doch erklaͤren, daß Sie ſich in dem eben ſtattgefundenen Kampfe wie ein Mann von Ehre und Geiſt benommen haben.

Es iſt mir lieb, dies von Ihnen zu hoͤren, Sir Norfolk, verſetzte Randulph mit einer Verbeugung.

Bitte, beeilen Sie ſich meinetwegen nicht, ſagte der Baronet hoͤflich.