234
Johannes ging, nachdem er ihr ſeinen Segen ge— geben hatte; hinter ihm verſchloß Emilie ihre Thüre.—
Lange lauſchte der Beſorgte noch an derſelben, aber Alles blieb ſtill.„Sie ſchläft!“ ſagte er da zu ſich ſelbſt;„Herr, mein Gott, ich danke Dir!“ Und auch er ſuchte die Ruhe, der er ſo ſehr be⸗ durfte.—
Der Gang nach der Pfarre. Heiter ſtieg die Sonne am zweiundzwanzigſten
auf Gräfin Auguſte herab, die tief betrübt den Kopf hängen ließ, denn Hartlinger's Tod hatte ſie ſo er⸗ ſchüttert, daß ſie nicht mehr weinen konnte(ihr ſchienen plötzlich alle Thränen verſiegt zu ſein), aber
doch von einem unruhigen Ernſt, einer niederdrücken⸗
den Befangenheit beherrſcht wurde. Eglantine ſaß hrrlln
mit rothgeweinten Augen ihr gegenüber. Endlich ſhht
fand die Gräfin Worte.
„O, meine Eglantine!“ rief ſie,„wie hätte ich
ninſe i — on em
ſichte,
t uch März auf, aber ſie lächelte vergebens ſo freundlich
Dnufta inſun Ah, er bdenk,
i ihn
yl


