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Blick; ſchnell gefaßt, ſagte Clara mit matter, weicher Stimme:„Setze den Emſer-Brunnen und meinen Becher hierher auf dieſe Bank, gute Roſa, und— laß mich allein mit meinem Vetter.— Sie ſo früh ſchon hier zu ſehen, überraſchte mich, lieber Ar⸗ thur—!— Man ſoll den Grafen aber nicht wecken, hörſt Du, Roſa, durchaus nicht!“
Eine Handbewegung verabſchiedete das Mädchen, und ſich zu Arthur wendend, fuhr ſie freundlich fort: „Nun, lieber Vetter, wie geht es Ihnen?— Sie ſehen leidend aus!“—
Arthur vermochte nicht zu antworten; ſtarr blickte er ſie an, Clara der ſich langſam, zögernd entfer⸗ nenden Roſa nach; als dieſe verſchwunden war, änderte ſie den Ton.
„Arthur!“ ſagte ſie vorwurfsvoll.
Da brach er in die Worte aus:„Iſt das menſch⸗ lich?— Ein Teufel biſt Du, Weib!— Für leicht⸗ ſinnig, für wankelmüthig hielt ich Dich,— allein Du biſt ſchlecht, verächtlich, ein elendes, erbärm⸗ liches Geſchöpf!“—
„Arthur!“ rief Clara, und das Taſchentuch an
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6 —
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