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Glaube, Liebe, Hoffnung : drei Novellen / von Chlodwig
Entstehung
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ingſ, Ende ſün⸗ eine dahet

Joch it et⸗ inung rührt ſiende ſelbſt m Hof⸗ nd in gege⸗ e ſein allem

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ſie den jungen, edlen Helden erblickten. Mit kurzen Worten erzaͤhlte er ihnen, um welchen Preis er ſeine Gefangenſchaft verlaſſen und daß er jetzt bereit ſei, nach Parga zu gehen und die Einwohner jener Stadt zu bitten, die Greiſe, Weiber und Kinder von St. Veneranda und Kiapha aufzunehmen; aber wenn dies geſchehen, er mit den ſtreitbaren Maͤnnern St. Veneranda gegen den Tyrannen wolle vertheidigen, und daß er ſelbſt die Hoffnung hege, die Tuͤrken wie⸗ der aus dem Gebirge zu ſchlagen. Jauchzend ſtimm ter die Sulioten in ſeinen Vorſchlag, und zum Be⸗ weiſe, daß man bereit ſei wieder gut zu machen, was man verſchuldet, zeigten alle das unbedingteſte Ver⸗ trauen und der Senat bekleidete ihn wieder mit der Wuͤrde des erſten Polemarchen.

Nur Moſcho, Kaido und Samuel billigten nicht ganz des Sohnes und Bruders und Freundes Vor⸗ haben; ſie hatten empfunden, was das hieß, die Ih⸗ rigen dem Tode zu weihen, die ſie liebten und ſie hielten das Opfer, das er bringe dem Volke, daher fur zu groß, und ſich ſelbſt ſtark genug St. Vene⸗ randa vertheidigen zu koͤnnen.

Bedenke, ſagte der Moͤnch,was Du thuſt;

der Tyrann wird nicht ermangeln, ſo bald er Dein

Vorhaben erfaͤhrt, Dein Weib und Deine Kinder qualvoll zu ſchlachten und die Reue, ſie geopfert zu haben, koͤnnte Dich ſpaͤter ergreifen.

Auch Moſcho und Kaido redeten ſo; aber Photos