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Als einer der reichſten Bauern konnte er in Allem für ihn ſorgen. Er reiste für ihn als Brautwerber in die Heimath und holte die Emmerenz, die ſich vor Freude gar nicht zu faſſen wußte.
Alle Leute im Dorfe und ſogar die Eltern verſöhnten ſich mit der Lebenswendung Jo's, denn wenn es einem Menſchen gut ergeht, beruhigen ſich die Leute gerne bei einer Aenderung, die ihnen ſonſt verdammlich erſchiene.
Nazi ſchenkte dem Jvo die Sägmühle; mit freudiger Luſt arbeitete er nun dort unverdroſſen im Verein mit ſeiner Emmerenz. Oft ſitzt er Abends unter ſeinem Nußbaum und bläst auf ſeinem Waldhorn, daß es weithin erſchallt. Weit umher von den einzelnen Gehöften ſtehen in ſtillen Mondnächten die Burſchen und Mädchen und lauſchen den fernen Klängen. Emmerenz ſagte das einſt Jvo und dieſer erwiederte:„Guck, in der Muſik haben wir ein Gleichniß
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