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werbe im Namen des Fuͤrſten von Faenza um die Hand der angebeteten Prinzeſſin, und— weiß mein Leben—
Iſabella(ſtreng). Nochmals ge⸗ biete ich Euch, keine Unbeſonnenheit zu begehen, bei Eurer Lie— bei der Ehr⸗ furcht, die Ihr mir ſchuldig ſeyd!—
Uuvaldo(ruhiger). Ich kann meine
Augen nicht mehr gegen Euch aufſchlagen;
ich habe inich unterſtanden—— Fſabella(faͤllt ihm ins Wort). Iſt
der Fuͤrſt in dieſem Bild getroffen? Ubaldo lerſchrocken). Zum Sprechen! Iſabella. Er iſt ein Vierziger? Ubaldo. Vier und vierzig. Iſabella. Und war nie vermaͤhlt? ubaldo. Noch nie.
Iſabella. Er iſt der alleinige Be⸗
herrſcher von Faenza?
ubaldo(ſtockend). Jetzt iſt— Er
iſt es.
keine Erben?
Iſabella. Hinterließ ſein Bruder
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