Teil eines Werkes 
3. und 4. Bd. (1849)
Entstehung
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Und er legte ihr ſeine Hand aufs Herz, und es horte ſogleich zu ſchlagen auf.

„Mutter, Du biſt gerettet— gerettet!“ rief Alizon ihre Arme ausbreitend.

Und ſie einen Augenblick mit dem Ausdruck eines ſcheidenden Engels anſchauend, ſank ſie nieder und verſchied.

„Du biſt mein,“ bruͤllte der Daͤmon, Miſtreß Nutter beim Haar ergreifend und ſie von der Leiche ihrer Tochter wegzerrend, an der ſie ſich verzweiflungsvoll feſthielt.

„Huͤlfe!— Huͤlfe!“ ſchrie ſie.

„Du magſt rufen, wie Du willſt, aber Dein Ge⸗ ſchrei wird unbeachtet bleiben,“ verſetzte der Geiſt mit hoͤhniſchem Gelaͤchter.

„Du luͤgſt, falſcher Teufel,“ ſagte Miſtreß Nutter. „Der Himmel wird mir jetzt helfen.“

Und als ſie ſprach, ſtand der Ciſtercienſermoͤnch vor ihnen.

„Hinweg!“ rief er mit gebieteriſcher Geberde dem Teufel zu.„Sie iſt nicht mehr in Deiner Macht. Hinweg!“

Und mit einem Geheul der Wuth und getaͤuſchten Erwartung verſchwand der dienſtbare Geiſt.

„Alice Nutter,“ fuhr der Moͤnch fort,„Deine Er⸗ loͤſung iſt um den Preis des Lebens Deiner Tochter erkauft. Aber es iſt von geringer Bedeutung, denn ſie konnte nicht länge leben Ihr ſanftes Herz war gebro⸗ chen, und als der Teufel es auf immer zum Stillſtehen brachte, verrichtete er ohne ſeine Abſicht eine Hanblung der Barmherzigkeit. Sie muß mit dem, welchen ſie im