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„Das iſt freilich wahr,“ verſetzte der Todtengräber. „Gut, gut, ich will thun, was Ihr wollt.“ „Halt!“ rief Richard vortretend.„Ich gebe nicht zu, daß dieſer Graͤuel hier vor ſich gehe.“ „Wer ſpricht zu mir?“ rief die Alte ſich umwen⸗ dend und die ſcheußlichen Zuͤge der Mutter Chattor zei— gend.„Es iſt Richard Asſheton's Stimme.“ *„Es iſt Richard Asſheton, welcher ſpricht,“ rief der 6 junge Mann,„und ich befehle Euch, von Eurem gott⸗ loſen Vorhaben abzuſtehen. Gebt mir dieſes thoͤnerne Bild,“ rief er, es dem Todtengraͤber wegreißend und es mit den Fuͤßen zertretend.„So vernichte ich Dein gott⸗ loſes Werk und biete Deinen boͤſen Abſichten Trotz.“
„Ah! meinſt Du das, Junge,“ verſetzte Mutter Chattor,„Du ſollſt finden, daß Du Dich geirrt haſt. Mein Fluch iſt ſchon auf Dich gefallen, und er wird wirken. Du liebſt Alizon— ich weiß es. Aber ſie ſoll nimmer die Deine werden. Nun geh Deiner Wege.“
„Ich will gehen,“ verſetzte Richard;„aber Ihr ſollt mit mir gehen, alte Frau.“
„Wagſt Du Hand an mich zu legen?“ ſchrie die „ Alte. „Nein, laßt ſie gehen, Herr,“ fiel der Todtengraͤber ein;„es iſt beſſer fuͤr Euch.“
„Ihr ſeid eben ſo ſchlecht, wie ſie,“ ſagte Richard, „und verdient gleiche Strafe. Ihr entkamt geſtern in Whalley, alte Frau, aber jetzt ſollt Ihr mir nicht ent⸗ wiſchen.“
„Seid deſſen nicht zu gewiß,“ rief die Alte, ihn durch einen heftigen Schlag mit ihrem Stabe auf den
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