ngte Sir John zuche. Er wan idet, und ſeine nderung. Hin⸗ Eduipage des taber einfach. n andetn Bräͤu⸗ großen Weſtin⸗ en, ein vertrau⸗ ker der Beau⸗ olgten, wie un⸗ er hundert aus⸗ ter ungeßeuern nge Reihe von bald die Gitter annen Gruppen ontſchen Nſoſ ickt, mit Band⸗
er Veranlaſſung
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paſſenden Deviſen, aus Blumenkoͤrben, die ſie in den Haͤnden trugen, Blumenopfer vor den
Braͤuten, beſonders vor dem Landau, worin
Mrrs. Beaumont ſaß, auszuſtreuen.
Es ſucht umſonſt die Braut des Prieſters Blick: Noch halten Roſ und Myrthen ſie zuruͤck.
Der Schwarm, der ſich waͤhrend des Zuges auf dem Kirchhofe und in der Kirche verſammelt hatte, war ſo groß, daß er, ob er gleich die Be⸗ liebtheit der liebenswuͤrdigen Paare auf eine an⸗ genehme Art bewies, doch endlich dem Hauptge⸗ genſtande ſeines Zurufs, der Mrs. Beaumont augenſcheinlich druͤckend wurde; weil dieſe, ohne die freundliche und anſtaͤndige, doch uns quaͤlende Huͤlle ihres Schleiers, nicht ausgehalten haben moͤgte, der oͤffentlichen Bewunderung ſo zur Schau zu ſtehen. Polizeibediente mußten dem Zuge Raum bis an die Kirchthuͤr ſchaffen, und die liebenswuͤrdige, halb ohnmaͤchtige Dame
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