zut als es ſein iſt.”
er That nicht auf die wahre ichtig ſie auch ung war. Sie Gegenwart An⸗ nerkſamkeit be⸗
ſung gab, eine
nriſchen Verfü⸗
Auseinanderſe⸗
rathen beſpro⸗ mont in allen zu berückſich⸗ ng, und hatkte auf ihren Vot⸗ hlgefalen; di V pon Sohn und
ſeil ſe glaub
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ſie wuͤrden ihre Plane erleichtern. Sie wuͤnſchte, daß ihre Heirath mit Sir John Hunter von der Welt gut geheißen werden moͤgte; deswegen wuͤnſchte ſie, daß ſie ihrer ganzen Familie ange⸗ nehm ſcheine; denn die wahre Geſinnung derſelben war ihr gleichguͤltig.
So ſtanden die Sachen, als ſie ſich eines Morgens von Herrn Palmer mit einem Briefe in der Hand, in tiefen Gedanken uͤberraſchen ließ.
„O, mein lieber Herr Palmer, ſind Sie's?“ rief ſie, und fuhr faſt natüͤrlich auf.„Ich war wirklich ſo in Gedanken.“
Herr Palmer ſagte, er hoffe, daß er ſie nicht ſtore.„Sie mich ſtoͤren? Nein, mein guter Freund, ich wuͤnſchte aber mit Ihnen zu Rath zu gehen.“ Ihre Blicke uͤberliefen den Brief wieder und wie⸗ derum, den ſie in der Hand hielt, aber Palmer ſchien unertraͤglich von aller Reugier entbloͤßt zu
ſeyn; doch nahm er einen Stuhl, zog ſeine Ta⸗
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