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war dieſer biedre, deutſche, ehrenveſte Mann ſeinem alten Lehramte auf der Univerſitaͤt Jena zurück⸗ gegeben.
Wollen Sie nicht auch unſer Jena ſehen? fragte ihn dieſer, und Julius begleitete ihn mit ſeinem Freunde und ſieht die Stadt, die eine Entſcheidungsſchlacht der Weltgeſchichte nannte, ſieht die Hoͤrſaͤle, wo Hufeland's und Starke's, wo Oke's und Wieland's Sonnen leuchteten, und der regſte Fleiß und wiſſenſchaft⸗ liches Forſchen ſich mit jener ſittlich und gei⸗
ſtiger Freiheit vereint, die des Juͤnglings
Genius erhebt, ſeinen Geiſtesflug befluͤgelt, und
ihn zum feſten, ernſten, ſelbſtſtaͤndigen und eh⸗
renwerthen Biedermann bildet.
Dieß ſey der Ort! rief er aus, der mir des Arztes hoͤchſte academiſche Wuͤrde geben ſoll!
Eine gluͤckliche Vorbedeutung ſey es mir, hier zu promoviren, wo Hufeland und Starke ſpra⸗ chen, handelten, wirkten, und den Grund ihrer Weltberuͤhmtheit legten.
Er meldet ſich bei der medic. Facultaͤt.
Seine militaͤriſchen Wuͤrden, des Kaiſers Bild, das auf ſeiner Bruſt im Golde funkelnd ſtrahlt, Frankeeichs Ehrenkreuz von Silberlilien umbluͤht,
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