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„Still, ſtill, nix Muſſa hier, bloß alte Jud,“ damit erreichten die Drei den Thorweg und Mengden erblickte Michael mit ſeinem Pferde.
Ein Freudenſchrei entrang ſich ſeiner gequälten Bruſt, er fühlte, wie man ihm den Säbel umgürtete, im nächſten Augenblick ſprang er in den Sattel,„frei — frei!“ rief er aus tiefſter Bruſt mit einem Auf⸗ jauchzen ſeiner ganzen Seele, dann ſtob er davon, Michael und Jan hinter ihm her.
Die Menge gab rechts und links Ferſengeld, die Gaſſe flogen die Drei hinab, daß die Funken ſtoben. Ueber die Brücke jagten ſie und zum modliner Thor hinaus. Niemand fiel es natürlich ein, den Offizier aufzuhalten. Man vermuthete, er hätte ſich verſpätet und eilte ſeiner Truppe nach, die Gardehuſaren hatten ja vor einer Stunde ſchon die Stadt verlaſſen.
So erreichte Mengden das freie Feld und ritt im ſcharfen Trabe vorwärts, ohne das blaſſe Geſicht zu bemerken, welches hinter den trüben Scheiben der kleinen Judenſchenke am Wege ihn mit ſeinen Augen verfolgte.
Jan trieb ſein Pferd an, daß es mit einigen Sprüngen neben dem des Offiziers herflog.
„Herr Baron,“ ſprach der Bediente des Stadtchefs
„hier können wir nicht weiterreiten, die ganzen Wälder ſtecken voller Truppen und Inſurgenten, wir
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ſchon bring
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dort it A Ihr nach
ſeien Nähe


