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Die Schweſter des Häuptlings ſei ohne Furcht,“ ſagte Conanchet, „Sie möge ſich die Tage ihrer Kindheit erinnern, und ſie wird Diejenigen wieder erkennen, die ihr damals am liebſten waren. Narramatta braucht nicht mehr den Schutz Conanchets; dort iſt ihre Mutter.“ „Der freundliche und liebevolle Ton des jungen Haͤuptlings verfehlte ſeinen Zweck nicht, und als Ruth kam und ihr Kind wieder an ſich zog, folgte ſie ohne Widerſtreben und horchte aufmerkſam auf der Mutter Worte. „Komm näher, Narramatta,“ ſagte Contents Gattin.„Du biſt noch ſehr jung, mein liebes Kind, und dennoch hat es Gott gefallen, dich in einem wechſelvollen Leben ſchon viele Veränderungen erfahren zu laſſen. Sage mir, ob du dich der Tage deiner Kindheit entſinnſt, und ob deine Gedanken während der langen Jahre, wo unſere Blicke dich vermißten, jemals zu dem Hauſe deines Vaters zurückflogen?“« Während Ruth dieſe Worte ſprach, batte ſie ſich niedergeſetzt, und ihre Tochter kniete vor ihr in einer Stellung, die ſie als Kind ſehr häufig einzunehmen pflegte. Dieſe Stellung ſchien auch wirklich ein Fülle ſo ſüßer Erinnerungen in ihrer Seele aufzuwecken, daß ſie mit Vergnügen darin verharrte und mit einem Blicke der Liebe zu ihrer Mutter emporſah. Ibre Geberden zeigten indeß, daß ſie wenig mehr begriff, als die Zärtlichkeit, welche ſich im Ton und in der Weiſe ihrer Mutter ausſprach, und da Conanchet den Schmerz derſelben über dieſen Umſtand bemerkte, ſo ag er ſelbſt ſich an Narramatta, indem er ſie fragte:„Auch df Häupter meines Volkes waren einſt jung, und ſie erinnen Hütten ihrer Väter. Denkt meine Schweſter nicht bis wellen Zeit, wo ſie mit den Kindern der Blaßgeſichter ſpielte? Sie muß es noch wiſſen!“ Narramatta horchte geſpannt auf, und an ihren Zügen ſah man, daß es maͤchtig in ihrem Innern arbeitete. Sie warf einen verſtohlenen Blick umher, ſah Martha, ihre vorige Geſpielin, tief ſinnend wohl eine Minute lang an, und verfiel dann wieder in ein angeſtrengtes Nachdenken, wobei ſie lächelnd ihren Kopf hin und her wiegte. »„Nein, ich ſehe, du haſt uns noch nicht vergeſſen,« fuhr die Mutter fort.„Der Blick auf die Geſpielin deiner Kindheit hat mich davon überzeugt, und gewiß wirſt du uns bald wieder deine frühere herzliche Liebe zuwenden. Vielleicht erinnerſt du dich nicht? 12*
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