158
aufgelöst worden, als er ſich auf den Wieſen hinter der Citadelle befand, wo es im Schutze der Sümpfe und Gebüſche überall Ge⸗ legenheit gab, auf die regellos anſtürmenden Indianer mit Vor⸗ theil Feuer zu geben. Die Gewehrſalve hemmte ſofort den An⸗ drang des Feindes; dieſer eilte in das Buſchwerk, und das Gefecht nahm nun den wechſelnden, gefährlichen Charakter an, wobei Fe⸗ ſtigkeit und Erfahrung des Einzelnen nicht immer ausreichen wol— len. Der Erfolg ſchwankte hin und her. Bald ſchienen die Wei⸗ ßen die Oberhand zu gewinnen, indem ſie vorwärts drangen und einen größeren Raum zwiſchen ſich und die Gebäude legten; bald waren die Indianer im Vortheil, welche ihren Feind ſo weit zurück⸗ drängten, daß es beinahe ſchien, als ob ſie Schutz hinter den Pal⸗ liſaden des Forts ſuchen wollten. Die Indianer hatten den Vor⸗ theil bei weitem überwiegender Anzahl; die Weißen dagegen konn⸗ ten ſich beſſerer Waffen und überlegener Kriegskunſt rühmen. Die Indianer hatten offenbar die Abſicht, den kleinen Haufen ihrer Feinde zu werfen oder zu durchbrechen; denn ſie ſahen recht gut, wie man die beſſeren Geräthſchaften aus den Häuſern in die„Gar⸗ niſon« ſchleppte, und dieß war ein Anblick, der wenigſtens nicht dazu geeignet ſchien, ihr Kriegsfeuer abzukühlen. Die Art und Weiſe jedoch, wie Dudley und ſeine Mannſchaft ſich ihnen entgegen⸗ ſtemmte, machte den Verſuch, wenn auch nicht unmöglich, doch wenigſtens ſehr gefahrvoll. Obgleich der Fähndrich bei anderen Gelegenheiten nicht eben ſeinen Geiſt anſtrengte, ſo entwickelte er um ſo mehr in ſolchen Gefechten ſeine mannhaften Eigenſchaften, welche hauptſächlich in einer kühnen Tapferkeit und einer ganz unerſchüͤtterlichen Kaltblü⸗ tigkeit beſtanden. Auch waren dieſe Eigenſchaften ihm niemals nothwendiger geweſen, als in der höchſt bedenkiichen und bedrängten Lage, worin er eben jetzt 1 befand. Bald mußte er ſeine gerin⸗ gen Streitkräfte zuſammenziehen, bald ſie ausdehnen; bald in Linie bleiben, bald wieder ſie brechen; bald Ermunterungen zum Feuern geben, bald wieder die Hitze der tapferen Mannſchaft zu mäßigen Mit der unermüdlichſten Thätigkeit, Ausdauer und Wachſam⸗ keit gelang es ihm denn auch endlich, die Indianer von Sumpf zu Sumpf, von Hügel zu Hügel, von Gehäge zu Gehäge zurückzutreiben, bis ſie den Saum des Waldes erreicht hatten. Hier mußte er aber Halt machen, denn Klugheit und Erfahrung verboten es, den Feind noch weiter zu drängen. Einige von ſeinen Leuten bluteten, und ihre Kräfte nahmen ab, je nachdem das Blut ihren
ſuchen.
Wunden ent⸗
hrömte. theile un wäre, ſie vermeid Vernicht In Büick hi ſeinen 9 ends er 38-
7 waͤlt,
immer ihren 9 ſolchen vor der womit d war, U weiteren W ſtens i aus de den Il zu äuß und ve nicht di Alle ihh bewegli Nach; des W wo ſte ſchienen gehobe das Alb dennoc
D
verlaſſe 1 Häupte
fernun währer Aaderu dianiſe


