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unvergängte Frucht von dem Walten unſeres Heilandes, welche ſelbſt die eingewurzelten Vorurtheile eines in heid⸗ niſcher Unwiſſenheit aufgewachſenen Jünglings zu brechen im Stande war, nimmer aus Eurem Herzen weichen dürfe, daß Ihr ſie wie ein köſtliches Kleinod hegen und pflegen müſſet, und wie einen demantnen Schild gegen alles Böͤſe und Gott⸗ loſe hochhalten ſolltet. Wenn ich dieſes hohe Ziel nur an⸗
nähernd erreicht hätte, würde es nicht nur mir zu einer
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reinen und erhebenden Freude, ſondern auch Euch Selber
gewißlich zu unvergänglichem Heile gereichen.
Ballenſtädt am Harz, Januar 1845.
Franz Hoffmann.
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