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chäftigte, komte ſie naͤher zu böner und anzi⸗ 1 Tagen, oder neuen Wieder⸗ fand. Wahr⸗
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ſcheinlich war Beides der Fall; aber vie leicht trug haupt⸗
ſäch der Umſtand dazu bei, daß er ſie heute ni ht in 9 3 T. 8
Tr leidern ſah, jener Tracht, die mehr an Frau
rude, als an Hedwig D— erinnerte. Da die
zerzeit zu Ende ging, hatte Hedwig das ſchwarze Kleid gegen ein Mouſſelin vertauſcht. war ein ſchwarzer,
um ihren ſchönen weißen reich geſtickter Schleier geworfen; ar dünn, und der Alabaſter leuchtete nur deſto weißer durch ſeine luftige Bedeckung, auf welcher die langen, wohl gekräuſelten Locken ſpielten, wenn ſie ſich, wie eben j herabbückte. Die durch⸗ ſichtige F ihres Teints bekam alle Augenblicke einen Zuſatz von friſchen Purpurwolken; es peinigte ſie, daß ſie ſo betrachtet wurde, welches letztere ſie fuͤhlte, wenn auch nicht ſah.
„Ich glaube, wir müſſen uns beeilen!“
Dieß waren die einzigen Worte, welche ſie während Kaffeetrinkens ſprach; und ſie ermahnten Richard, Platz zu verlaſſen, ſo angenehm er auch war. F, 6
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Hedwig verſchwand, kam jedoch bald mit Hut und Shawl zurück— und mit ihr die Jungſer mit dem Mantel.
„Alſo eine Geſellſchafterin, eine Art dachte Richard.„Woher dieſes ſcheue Ausweichen? Aber wer hätte je denken können, daß die kleine Hedwig ſo reizend werden könnte?“
„Ihr ſeyd lange ausgeblieben, meine Herrſchaften!“ Mit dieſem freundlichen Willkomm empfing Gräfin Vir⸗ ginie ihre Gäſte.
„Werden wir zu Lande oder zu Waſſer gehen 20 fragte ⸗Hedwig.
„Was, habt Ihr noch nicht einmal davon geſprochen? Hier, meine Liebe, haben wir den Wagen. Das machten wir ja geſtern ſo aus, und dort ſteht mein Mann und hält ſeinen Arm bereit. Laßt uns jetzt gehen!“
O welch' ein Tag war das für Hedwig! Es war
Das Fideicommiß. II. 4 28—


