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Stunde mehr bezaubert, den Abend zugebracht, und ein Abend in ſ ſtiller, ungebundener Fr Teiheit gibt den Gefühlen inen großen Naunn, auf dem ſie ſich üben können. Jetzt
Mittwoch Am ſonnenhellen Morgen fuhr Ri⸗ chard nach d em Thiergarten hinüber. Während der ſchaukelnden Fahrt, wo er im Boote am Ruder ſaß und ſeine Betrachtungen anſtel llte, ward er bisweilen von einer Unruhe überfallen, wie ſie gewöhnlich dem Gedanken an eine Handlung vorausgeht, die wir ſelbſt nicht billigen. Es lag in Richard kein Vorſatz, den Einfluß der heim⸗ lich 3 Macht, die ihn zu umgarnen begann, aufzuſuchen, noch ihm auszuweichen. Er empfand nur eine Art ſtechen⸗ des Gefät, welches durchaus nicht das der Beſeligung war, d da er immer deutlicher merkte, daß ſie, die lange Jahre hindurch ſelten in ſeine Gedanken gekommen war, ſett ſich nicht mehr daraus fortwei iſen ließ, und daß er ſelbſt weder Reigung noch Kraft beſaß, um das ſchöne, freundliche Bild zu verjag
Merkwürdig war es jedoch, daß, während er ſich mit Selbſtvorwürfen darüber beſtmöglichſt plagte, mit ſo großem Vergnügen in Virginiens Plan in Betreff des Abholens eingegangen zu ſeyn, er doch zugleich von der gräßlichſten Ungeduld gequält ward. Die Ruder der flinken Schifeerweiber ſchienen ihm langſamer zu gehen, als wenn das Boot durch Schildkröten gezogen wurde, und er war ordentlich auf dem Wege böſe zu werden, wenn die barſchen Damen zu verſtehen gaben, daß ſeine eigene Art das Boot zu ſteuern es ſey, was den Aufent⸗ halt mache;„ſie haben noch nie ein ſo tolles Steuern geſehen, und der Henker möge ſich da Mühe geben, wenn man gerade der Hölle zuſteuern...“ und Anderes mehr von derſelben ang enehmend Art.
Endlich ſhimmerte die Brücke hervor. Mitz gein Paar ſchnellen Schritten war Richard oben, und da Hed⸗ wigs Woh hnung nicht weit entfernt lag, ſo ſtand er bald an den Glasthuͤren, die zum Saale führten. Aber ſein Blick verdüſterte ſich ein wenig, als er anſtatt der jungen
war es
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