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Im Boote!“ wiederholte er in einem Tone, der
Zufrie enheit ausdrückte; und nun war Alles entſchieden und abgemacht. Auf dem Heimweg war Richard weniger geſprächig als gewöhnlich; aber die dern thaten, als merkten ſie es nicht, und er ſelbſt merkte es ebenfalls nicht, denn ſeine Gedanken waren ganz in die Erinnerung an den Abend im Garten von Mörkedal verſenkt, wobei er mehr fand als er ſuchte. Es kam ihm jetzt unbegreiflich, ja ganz wu inderbar vor, daß die Erinnerung an dieſes lieb⸗ liche junge Weſen, obwohl ſie nicht ganz erbleicht war, ihn doch ſeit ſeiner letzten Rückkehr in's Vaterland nicht mehr beſchäftigt hatte. Er hatte ja erſt dann und kaum an li gedacht, als er von ihrer Heirath hörte, und nach⸗ her war ſie wieder vergeſſen worden, bis ihn die Neuig⸗ keit von ihrem Wittwenſtande und ihrem Zug nach Mör⸗ kedal traf. Da dachte er wohl oft an das kindlich⸗ſüße und anziehende Bild, das von der Vergangenheit her noch in ſeinem Gedächtniſſe ſtand; aber etwas Weiteres wurde aus den Gedanken nicht, denn in Mörkedal wollte er ſie nicht beſuchen, wenn ſie erſt ſo kürzlich Wittwe geworden war: es hätte Veranlaſſung zu Schwätzereien geben können, die er um ihretwillen lieber vermied.
Aber jetzt, jetzt hatte er ſie wiedergeſehen, ihre Schönheit, ihr Verſtand und ihre Grazie waren ent⸗ wickelt; denn wenn er nicht ſelbſt mit ihr ſprach— wo⸗ bei er gewöhnlich nur kurze Antworten bekam— ſondern ihr zuhorchte, wenn ſie ſich in ein Geſpräch mit ſeinem Gifinnſer einließ, hörte er daraus, daß ihre Bildung und ihre Feinheit im Umgang trotz all' ihrer Schüchtern⸗ heit von ungewöhnlichem Umfange waren. Und obgleich
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