419 arme Heimih habe ich die Geſchichte ſchon früher einmal erzählt, ern fort, um ſid Fehler, der dem beſten Me echenerzähler geſchehen kann. ußen vor dem Aber jetzt habe ich, hol' n Dieſer und Jener— es hieß:„Du meint nicht das Frä daß„Dieſer und Jener n Du hatteſt beſſer klingt als ſieben Millionen Granaten? as An⸗ Stunde lang deres anzlleingen als ein lumpiges M Kurz ünſcheſt, win und gut, das kleine Fräulein hat einen Freter!— ander ein lan⸗„Einen Freier?“ her kam es wohl, daß Hed⸗ wigs Wangen in klarer kirſchrother Farbe glühten? e letzten Thri⸗„Wirklich?.. ergeiin hatte„Ja, wirklich, es iſt ein anſt ann mit nhig und fülle Haus und Hof, und noch etwas laube ich, es ſeit langn wenn es darauf ankommen ſollte.“. ung“ war aach„Sollte ich ihn vielleicht näher kennen— ich meine, ien der Pha⸗ ob ich ihn vielleicht... ſchon vor langer Zeit— einmal geſehen habe?“ ve rfloſſen 3„Ja wohl, jan wohl, wenn das Fräulein kein gar
zu ſchlechtes Gedäch tniß hat!“ Ein Seufzer, ein bebender von Luſt und Schmerz, en
ufzer, voll reither Hedwigs B
im Gauta
Da kan Kapitän betrachtete ſie ein Augenülic g derſelben Bant mit zuſammengez ogenen Augenbraunen; dann ſagte er: nd jene Sam„Das Fräulein hatte faſt zur nämlichen Zeit mehrere ter, und diſſe Bekanntſchaften, die ſeitdem nicht mehr hier waren, und dler, er, der deßwegen wäre es nicht unmöglich, daß das Fräulein Mörkedal zu⸗ falſch rathen könnte.
ihres langa Bei dieſen Worten, die gewi iß nicht ohne Bedeu⸗ ihr bei almn. tung geſagt uren⸗ obgleich der r Kapitän ſie in ſeinem
it Moral und gewöhnlichen ſorgloſen Tone 1 rach, ſchlug Hed dwig
mſtände erfor⸗ ihre ſchönen Augen zu dem F empor, der gewiß ihre Bewegung verſtand, ſo viel es ſie auch koſtete, dieß
das Fräulen, zu geſtehen; und dieſer einzige Blick ließ ihre Hoffnung
au im Mähr: wieder in Staub ſinken. Bläſſe folgte auf die Röthe.
e Nacht einen„Wer iſt es?“ ſprach ſie mit erkünſtelter Ruhe.
e, womit ſie Die rehlährige Erfahrung war eine theute Lehrmeiſterin
Fräulein wird 27
ſſen; visl dh
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