Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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ihre Toilete blütigen Jüngling, wie wir ihn zuerſt in unſerer Er⸗ k lächelnden zählung kennen lernten. Noch ungleicher iſt er dem irn milderte. Vun der Gluth der Leidenſchaft, von einer wahnſinnigen , die Blon⸗ Liebe verheerten und zerſtörten jungen Manne, den wir zu⸗ dem Wirbel latt ſahen. Dieſe Züge voll edler Kraft waren nicht mehr ie Stecknadl von wilden inneren Stürmen bewegt. Auf der Stirne e, fand ſih liegt ein klarer, tiefer Ausdruck ruhigen Denkens.

. Die Augen glänzten nicht mehr von dem jugendlichen Zimmer auf Feuer, das dort noch brannte; aber ſie glänzen von itz trillern. einem friſchen und guten Muthe, und enthalten nichts, in welchen. das auf ſchwermüthige und finſtere Stunden ſchließen heduld völlig ließe. Seine hohe, geſchmeidige Geſtalt hat mehr Männ⸗ Ausweg un lichkeit gewonnen, und die Breite und Fülle der Bruſt 3 Schläͤſchen und der Schultern, verbunden mit dem ſtarken Schnurr⸗ en, als ſih und Backenbarte geben ihm ein kriegeriſches Aeußeres.

hören ließen, Ueberhaupt iſt er jetzt ſchöner, aber man vermißt das uf auch die Warme, Spielende, Seelenvolle von ehemals; es iſt inie ſo hat nicht mehr der Jüngling, es iſt der Mann, der, obwohl man Lang⸗ aer ſeine ſchönſte Jugendfreude hinter ſich gelaſſen, den⸗ nd ließ ihre, noch mit einer andern Hoffnung vorwärts ſchreitet. Die

ibe wahrhaf⸗ Zeit, welche Iſabelle ſo oſt in froher Ahnung voraus⸗ e über Nauzt geſagt hatte, war jetzt eingetroffen. Er hatte ein neues gehen? Ich Ziel in einer für das Allgemeine nützlichen Thätigkeit

em Thiergar⸗ gefunden; aber in ſeinem Herzen war ihr Platz noch un⸗ 1 beſetzt.

gerichtet, dieNein höchſt ungnädiges Liebchen, ſagte der Graf

erkennen wir lächelnd,könnteſt Du Dir die Lebhaftigkeit der Bera⸗

der in dieſn thung vorſtellen, die uns aufgehalten hat! Denke Dir für's den zu ſeyn Erſte, daß...

das GeprägeNein, nein, verſchone mich! rief Virginie munter. ihn ſtets aus⸗Hier ſie zeigte auf das eben weggelegte Buch, einen eitere Lebhafe engliſchen Roman in ſchwediſcher Ueberſetzunghier

enſten Zug in habe ich mehr Politik, als ich vertragen kann. Ober⸗ haus und Unterhaus, Bills und ewige Wahlen. Wenn d E⸗brand, ich da noch dazu an den intereſſanten Unterhandlungen nant Richa in Pleno Theil nehmen muͤßte, ſo würde ich mich ganz en und heiß⸗ gewiß zu Tode gähnen! Aber laß uns jetzt eilen; ich