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411 doch neugierig artige Kinder. Cbba ſieht Dir gleich, aber Klara—
aas iſt wirklich merkwürdig.“ Schlſtn 3 lara,“ ſiel Marie mit einem unendlich liebens⸗ ndlich mit. würdigen Lächeln ein,„wird gewiß eine zweite Iſabelle, Svärdſöer Enn und Ebba muß ihr weichen. zillet von u„Das ſag ich nicht; denn auch Du, meine liebliche aurtaao ir: Marie, biſt ja ſchön, und noch beſſer, Du biſt ſanft. So 1 ſtags hieher wird auch unſere kleine Ebba werden. Aber Klara— dir bald mund Richard konnte ſie ganze Stunden lang herumtragen, und ttt meh nünd dabei ſah ich etwas in ſeinem Auge, was mich überzeugte, dtt mache den daß auch er daſſelbe findet wie wir. Aber ei, ei, ei, wie dſ A ſehne wiel Uhr ſchlägt es denn... halb zwölf, Nein, jetzt rfen; denn n genug für heute Abend!“— eit zn 3 cl. und den Arm um ihren Leib geſchlungen, zog 9 ſo denus Klas Malchus ſein Weib mit ſich fort. wie würde ich 3 4.: 4 ni S in Dreißigſtes Kapitel.
8 In einem Zimmer des franzöſiſchen Gaſthofes in 5, daß es en der Regierungsſtraße ſaß Gräfin Virginie von M—, eſt Dich nie ſt einige Wochen nach ihrer Ankunft in Stockholm, und leidete ſeit ene beſah und probirte die Feinheit und Elaſtizität von dwirthſchaft bie einem Paket koſtbarer Handſchuhe, die vor ihr auf dem Verſuche 1nd riſche lagen. Ihr Putz deutete zwar nicht auf ein großes Gut ganz mn Diner, war aber doch zu gewählt für ein Mittageſſen zu b Hauſe. Man konnte auf eine kleine Feſtivität von und legt ſch der Art ſchließen, die zugleich mit und ohne Gepränge mit der Zit ſeyn ſoll. 3 nig ſpart, 36 Virginiens Geſicht, jetzt wie immer außerordentlich te gehen, lue! leblich, zeigte doch dießmal einen gewiſſen Grad von gnügt die klen peinlicher Ungeduld, wo nicht gar von Verdruß. Bei veiß nicht, obo, jedem Paar Handſchuh, das die Gräfin bei Seite der Schmeicht⸗ warf— das arme Fräulein Virginie würde ſie gewiß wen die dan mit weit mehr Achtung behandelt haben— ſah ſie auf ich ſchöne und die Uhr, und man konnte dabei aus ihrer Miene ſchlieſ⸗ ſen, daß ſie die Zeit ſehr lange fand. Endlich ſtand


