Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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Doch wir treten nun durch den rothangeſtrichene Zaun, der den Hofplan umſchließt. 5

Auf einer Bank vor dieſer ländlichen Wohnung, m deren offenen Fenſtern die weißen Gardinen zwiſchen hohen Geranien und Roſenbäumchen hin und her wehan ſitzen zwei Männer in einem Geſpräche begriffen. Daf Eine, ein Greis zwar von dünnen Formen, aber doch n jeder Bewegung Kraft und Elaſtizität verrathend, ninn die Pfeife— aus der er dazwiſchen behaglich ſchmaucht⸗ bald in die rechte, bald in die linke Hand, um ſie uer der Gefahr zu retten, welche ihr die Kolliſion mit eina kleinen Wildfang von Jungen bereiten könnte, der beſtä⸗ dig an den Beinen des alten Herrn hinaufklettern wil⸗ während der Andere, ein noch junger Mann, obſchon di

nachläſſig vorwärtsgebückte Haltung, verbunden mit eina gigantiſchen ſchwarzen Haarſchopf, ihn älter erſcheine läßt, tüchtig aus einer Cigarre dampft, indem er ſinnen mit den Fingern durch ſeinen beſchattenden Schleier fähn⸗

In einiger Entfernung von den Herren ſieht mar einen kleinen Gartentiſch, auf den kein Theeſervice, ſonden ein reelles ländliches Abendmahl geſtellt iſt. Vor dm Tiſch, das Zubehör ordnend, ſteht ein junges, reizende Weib, um deren Kniee ſich zwei kleine, blondgelolkt Engel in Mädchengeſtalten drängen, von denen jede zuett eine geröſtete Brodſchnitte aus der Mutter Hand erhalta will. Um die lebhaften Kinder ſpielen ein Paar veße Tauben, die, von den Brodkrumen herbeigelockt, ihe Wohnung auf dem Giebel verlaſſen haben.

„Liebe Ebba, liebe Klara,“ flüſterte die ſchmeichelnde Stimme der Mutter,„ſeyd nicht ſo unruhig! Ihr be wirthet eure Tauben gar zu gut. Aber ſtille, haltet ang ruhig; ich glaube Papa und Onkel kommen. Nein, ſi fangen wieder an zu ſprechen. So, da habt ihr ein kli⸗ nes Apfelmuß mit einander auf dem Teller hier! Geht jetzt hübſch ordentlich und ſetzt euch dort auf die anden

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Bank, bis ich euch rufe!“ 3 Mit dem Teller zwiſchen ſich und ein Stück Brah

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in der freien H wieſenen Platz; lächelnd, ihren Tiſch und mach Es war ni des wieder zu e licher Gatte u Familie, zu de berühmten Freu denſelben, von! daß,„wenn er eine weit koſtba Tyringsholm.“ eine Perſon erke lichkeit in den D ſich leicht denken nur den Rock, und Eigenthum jährigen Unterh beſiegt gegeben ſeines Lebens ir Nachgiebigkeit, Aufmerkſamkeit, Schwerlich zur Geſellſchaft und Magiſter Gewohnheiten, Welt beſeelten ſ ihrer Forſchung lich zuſammen, Aber ſieh' ſieht bald auf Herren, ob den will. Sie hat Mann ſo innig und ihn mit de weiß zu wohl

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