Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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Iſabellens eigener Hand die Worte gezeichnet:„Nich, Richard, im Leben, aber im Todel“ ellens Sarg

„Welch' ein Lichtſtrahl fuhr jetzt nicht in Richu Boden. Seele! Erſt nach dem Tode ſollte er den hohen Gei„O Gott, ganz ſchätzen lernen, der noch kürzlich den lebloſen Stau Ich verbarg e beherrſcht hatte, vor dem er ſtand.„Iſabelle, Iſabell c

jubelte es in ihm,„Du liebteſt mich doch, und glet 55 wohl verſchmähteſt Du die Seligkeit, um mich von ein 1„„Neu tieferen Abgrunde zu retten! O Du Weib ohne Gleita 4 4 Jetzt verſtehe ich Dich, verſtehe Dein Opfer. Es m Wir mack Deiner würdig und auch ich will Deiner würdig werde Erzählung und Sey jetzt nur nicht unwillig in Deinem Himmel, daß Jahre nach jen Hauch von Glückſeligkeit auch mich berührt hat; Dh Altheilung ſchl Liebe, ausgeſprochen von Deinen lebenden Lippen, wit⸗ Es iſt jetz die irdiſchen Leidenſchaften zur Wuth geſteigert hab und ſchöner So Deine Liebe, dem Tode geraubt, breitet Frieden und d. Wir haben ein ſöhnung über das ſtürmiſche Herz!“ Und nun ſtin heſt mit ſeiner ein reicher, warmer Perlthau über Iſabellens eiein Umgeben von Glieder, während ſich ein Ausdruck heiliger, ſtarker ain weißgetünchtes über das Geſicht des Jünglings verbreitete. dem einen Gieb „Lebe wohl, meine blaſſe Braut! Jetzt laſſet andern. Aus Dich in Ruhe! Schlafe wohl, ſchlafe ſüß! Die Eun murmelt ein B des Himmels lächeln Dir entgegen, wie Du mir eim beſtreuten Hofp entgegen lächeln wirſt, wenn ich Alles vollendet ſitz auf dem ein Pa was Du mir aufgetragen, und nun komme, um bei d ſchaukeln. Der meinen Lohn zu fordern! Leb' wohl, leb' wohl!l“ auf zu dem Ha Bei Sonnenaufgang erwachte Marie, und hi zächnet ſich n erſten Blick auf den Tiſch neben ihrem Bette vermißz die faſt verwa ſie den Schlüſſel zu dem Heiligthum, das ihr anvertme nicht ſonderlich worden war. Erſchrocken, ahnend, daß nur Einern Orts, die in i dieſe Zeit ihn habe nehmen können, ſprang ſie auf, ie Neiz beſitzt, un dete ſich haſtig an und eilte über den Hof nach da durch Künſtelei Flügel. Die Thüre zu dem Zimmer, das ſie ſutz Berg bildet gle ſtand halb offen; die Lampe war erloſchen, es henſt und in der entg Dämmerung hier. Aber bei dem von Außen herziſ des Sprengels ſtrömenden Tageslicht ſah Marie einen wundertint weiter im Hinte Anblick: grenzt iſt.