Teil eines Werkes 
16.-18. Bd. (1850)
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„Ja, Alles, Alles.“

„Nun wohl, ich fand es beinahe unwuͤrdig, nicht auf das Gefuͤhl zu vertrauen, welches Sie zur Heldin machte und ich betete jene Staͤrke an, welche Schmerzen kennen will.“

„Dank!“ fluͤſterte Adele und ihre Augen— in welchen Thraͤnen funkelten, hervorgerufen durch einen Triumph, der tauſendmal groͤßer war, als alle, welche ſie bisher gefeiert— laͤchelten ihren Geliebten an.

Arnolds Herz klopfte gewaltig.

Sein ſchoͤnes, kraftvolles Antlitz ſpiegelte ſowohl ſeine Hoffnungen, als ſeine Unruhe ab.

Er fuͤhlte mit voller Sicherheit, daß er geliebt war. Jedoch fuͤhlte wohl auch Adele mit voller Sicherheit ... ja, ſie mußte das wiſſen, ſie konnte ihm nichts Niedriges zutrauen.

Aber nun hing ſich inzwiſchen die Erinnerung afl ihren allgemein bekannten, großen Reichthum— den er mit ihr ſelhſt als eine Art Arzthonorar erhalten ſollte — uͤber ſeine Seele und belaſtete dieſelbe mit einem ganz irdiſchen Staube..

„Woran denken Sie?“ fragte Adele, ſich uͤber ſein