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Aber Dick ſchwatzte unaufhoͤrlich und ſtets uͤber dieſelben Gegenſtaͤnde, ſeine Braut, ſein Muſeum und ſeinen Pflegeſohn. Philipp brauchte ihn jetzt nicht, deshalb war er auch nicht mehr ſo modern auf Dick's Lippen— in ſeinem Herzen war er gleichwohl ſtets modern.
Nun war die Sache die, daß der fuͤr ſeine Ge⸗ danken noch weniger Abwechſelung hatte. Denn er dachte blos an zwei Gegenſtaͤnde: die eigenſinnige, blen⸗ dende, junge Witwe in der Reſidenzſtadt und an die Operation.
Dick wollte beſtaͤndig lachen, der Doctor wollte fortwaͤhrend ernſthaft ſein.
Dick ſprang deckenhoch, wenn er in der Zukunft ſchwebte; der Doctor ſeufzte, wenn ſeine Seele ſich hinein verſetzte. 3
Deſſenungeachtet ſuchten ſie einander auf und Arnold war auch jetzt noch keine Stunde zu Hauſe, als das Reitpferd des Directors auch ſchon auf dem Hofe und gleich darauf der Director ſelbſt in den Saal hereinſchnaufte.
„Mein beſter Arnold, ich bin ungeheuer erfreut, Dich zu Hauſe zu treffen. Es iſt mir eine Idee eingekom⸗ men, die mich ganz ſchwindlig gemacht hat. Sie wird auch Dir zum Vortheil gereichen.“
„Was iſt denn das fuͤr eine Idee!“ „Die Oberſtlieutenantin hat mit ihren Bitten


