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den intereſfanten Auftritt, den er an einem Herbſt⸗ abend an demſelben Strand gehabt... nein, er dachte uͤber den Umſtand nach, daß ein gewiſſer Brief, den er erwartet, mit der heutigen Poſt nicht angelangt war.
„Es iſt unbegreiflich,“ ſagte er zu ſich ſelbſt,„es iſt ganz und gar unbegreiflich!“ Und er ſeufzte, wenn nicht gerade in der Tonart, welche einem erſtickten Lie⸗ besſeufzer zukommt, doch in einer nicht weit davon ent⸗ fernten.
Von wem erwartete er da wohl Briefe?
Welcher Brief konnte wohl jetzt ihm ſo theuer ſein, daß er unaufhoͤrlich an das Außenbleiben deſſelben dachte.
Wahrſcheinlich einer von der wuͤrdigen Dichterin, Madame Malmelin, welche Nachricht von dem kleinen Alban und dem Hausweſen geben ſollte.
„Es iſt unbegreiflich,“ murmelte er noch einmal, zehn⸗, zwanzigmal, bis endlich die Sonne ihr Antlitz immer dem ſich immer mehr verfinſternden Horizont verbarg und es ſo ſtill am Strande war, daß kein an⸗ derer Laut ſich hoͤren ließ, als das Anſchlagen der Waſ⸗ ſerwogen gegen die Steine und der Tritt einer oder der andern Perſon, welche neugierig unſern Helden betrachtete.
Jetzt endlich fand er, daß es Zeit ſei, ſich in ſeine Wohnung auf der Nordſeite zu begeben.


