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Geſpraͤchs iſt. Es iſt uͤbrigens der Poet, der von ſeiner Frau geſchieden worden, dem kleinen Ungeheuer, welches er ſpaͤter in ſo ſchoͤnen Verſen beſang.“
„O wirklich, iſt er es?“
„Ganz derſelbe. Kannſt Du begreifen, wie eine Frau ſich von einem ſolchen Mann trennen kann?“
„Nein, das kann ich bei Gott nicht begreifen— da glaube ich gewiß, daß andere Weiber mehr Grund haͤtten... Aber wenn man einmal mit ſeinem Kreuz copulirt iſt, ſo muß man es auch wohl mit anſtaͤndiger Geduld tragen.“
Vorſtehendes Bruchſtuͤck eines Geſpraͤchs ward zwiſchen zwei Frauen der guten Stadt S. gefuͤhrt, die, wie Jedermann weiß, wegen ihres vortrefflichen See⸗ bades, ihrer ausgezeichneten Hummern und ihrer ver⸗ führerſchen Auſtern berühme iſt
In dem Augenblick, wo wir dieſe Abtheilung unſerer Geſchichte beginnen, geht unſer aͤlteſter Be⸗ kannter, unſer Freund Philipp Thurns, deſſen inter⸗ eſſantes Ausſehen die beiden Frauen ihrerſeits beſungen haben— ganz ſachte und gedankenvoll an der Bucht hin und her, welche von dem hohen Rabenberge be⸗ herrſcht, allmaͤlig in die Arme des Skagaraks hinab⸗ ſinkt, wo der ganze Strand ſo gut wie zu verſchwinden ſcheint, wenn die Weſtſtuͤrme ihre ſchaͤumenden Thuͤrme aufbauen und wieder niederreißen und die Wogen bis
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